Sparta 2.0
Fünf bestens vernetzte Autoren wollen 500 Milliarden Euro Aufrüstung – unter deutscher Führung. Wie aus „Souveränität“ ein neuer Hegemonialanspruch wird.
von Axel Fersen
Wer einer politischen Bewegung einen Namen gibt, trifft eine Entscheidung. Die fünf Verfasserinnen und Verfasser des Papiers „Sparta 2.0“ haben sich, so berichtet Wolfgang Michal im Freitag, lange Gedanken gemacht, bis die Buchstaben passten: „Strategic Protection and Advanced Resilience Technology Alliance“. Heraus kam das Akronym SPARTA. Man darf das für einen Zufall halten. Man sollte es lieber beim Wort nehmen. Denn Sparta steht in der europäischen Erinnerung nicht für Offenheit, Handel und Bürgerfreiheit – das war Athen. Sparta steht für Militarisierung, Härte, Autarkie und die Unterordnung des Bürgers unter den Kriegszweck.
Und Sparta steht für etwas, das die Verfasser womöglich überlesen haben: Es hat Griechenland nicht geeint, sondern zerrissen. Der Peloponnesische Krieg, in dem Sparta seine Hegemonie über die griechische Welt durchsetzte, endete mit der Selbstzerstörung eben dieser Welt. Wer im Jahr 2026 ein Programm für Europa „Sparta“ nennt, wählt also nicht das Sinnbild der Einigung, sondern das Sinnbild des hegemonialen Bruderkriegs. Der Name ist das Programm. Und das Programm ist gefährlicher, als es seine eleganten Verfasser erscheinen lassen.
500 Milliarden und ein „Manhattan Project“
Vorgelegt wurde „Sparta 2.0“ im Mai 2026 vom Kiel Institut für Weltwirtschaft. Die Kernthese ist so schlicht wie weitreichend: Europa könne seine zehn größten militärischen Fähigkeitslücken binnen eines Jahrzehnts schließen – zu Mehrkosten von rund 500 Milliarden Euro, etwa 50 Milliarden pro Jahr, davon 150 bis 200 Milliarden bis 2030. Eigenständige Handlungsfähigkeit, so die Autoren, sei „keine Frage der Kosten, sondern des politischen Willens“. Diese Zahlen sind mehrfach belegt und stehen nicht im Streit. Worüber gestritten werden muss, ist ihre politische Logik.
Das Vorbild, das die Autoren selbst aufrufen, ist verräterisch: ein „Manhattan Project“ – die totale Mobilisierung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, wie einst beim Bau der Atombombe in Los Alamos. Es ist kein harmloses Bild. Es signalisiert: Ausnahmezustand, Tempo, Bündelung aller Ressourcen, Aussetzung der üblichen Regeln. Genau das ist die rhetorische Funktion. Die Krisenrhetorik erzeugt eine Dringlichkeit, die Abwägung als Luxus und Verzögerung als Verrat erscheinen lässt.
Geschärft wird das durch eine falsche Alternative, die schon im Titel der publizierten Fassung steht: „Abhängigkeit oder Selbstbehauptung“. Entweder, so die Suggestion, folgt Deutschland dem Programm – oder es wird zur Beute. Der Tonfall hat einen historischen Klang. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs lautete die deutsche Entweder-oder-Formel „Weltmacht oder Niedergang“. Dass ein Aufrüstungsappell ein Jahrhundert später dieselbe rhetorische Gabel benutzt, ist kein Beweis böser Absicht. Aber es ist ein Warnzeichen, das man nicht weghören sollte.
Wer das Papier unterschrieben hat – und warum das zählt
Ein Positionspapier ist nie nur ein Argument. Es ist auch eine Adresse. Die fünf Unterzeichner von „Sparta 2.0“ sind keine unbeteiligten Beobachter der Aufrüstung, die sie fordern. Sie sind, in unterschiedlicher Weise, ihre möglichen Nutznießer. Das macht ihre Argumente nicht automatisch falsch. Aber es verlangt, die Befangenheit offen zu benennen, die das Papier selbst verschweigt.
Da ist Jeannette zu Fürstenberg, Erbprinzessin aus dem Haus Fürstenberg und Europa-Chefin des US-Risikokapitalgebers General Catalyst, wo sie über ein Investitionsvolumen in Milliardenhöhe verfügt. Sie sitzt im Aufsichts- bzw. Beirat des Münchner Rüstungs-Unicorns Helsing und des KI-Konzerns Mistral, sie initiierte die EU AI Champions Initiative – und sie ist Mitglied im Stiftungsrat eben jenes Kieler Instituts, das „Sparta 2.0“ herausgibt. Eine Investorin, die an Verteidigungs-KI verdient, fordert ein 500-Milliarden-Programm, dessen Schwerpunkt auf Drohnen, autonomen Systemen und „KI-gestütztem Battle Management“ liegt. Die Interessenkollision liegt nicht im Verborgenen; sie ist die Grundkonstellation.
Das schwerste Gewicht trägt Thomas Enders, ehemaliger Chef von DASA, EADS und Airbus, ehemaliger Reserve-Major der Fallschirmjäger, einstiger Vorsitzender der Atlantik-Brücke und vielfacher Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz. Heute ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) – und seit November 2025 zugleich Verwaltungsratschef des deutsch-französischen Panzerherstellers KNDS. Dass dieselbe Person ein außenpolitisches Forschungsinstitut leitet, das Aufrüstung publizistisch begleitet, und einen der größten europäischen Rüstungskonzerne führt, ist die Definition des militärisch-industriellen Komplexes – nicht als Kampfbegriff, sondern als Personalunion. Bereits 2025 hatte die DGAP unter Enders das ursprüngliche SPARTA-Papier veröffentlicht.
Hinzu kommen René Obermann, Ex-Telekom-Chef und Verwaltungsratsvorsitzender von Airbus, der die Welt der Daten- und Kommunikationsinfrastruktur in das Projekt einbringt; Nico Lange, früher Leiter des Leitungsstabs im Bundesverteidigungsministerium und heute gefragter Ukraine-Kommentator; und Moritz Schularick, seit 2023 Präsident des Kieler Instituts und intellektueller Antreiber des Ganzen. Schularick hatte schon im Juni 2024 mit dem konservativen Historiker Niall Ferguson in der FAZ unter dem Titel „Deutschland hat den Schuss nicht gehört“ eine Verdreifachung der Rüstungsausgaben gefordert – finanziert, wie die beiden Professoren offen einräumten, langfristig durch Einsparungen bei Renten und Sozialversicherung. Diesen Satz sollte man sich merken; er kehrt am Ende wieder.
Dass diese Konstellation kein zufälliges Expertentreffen ist, lässt sich überdies an einer nüchternen Quelle ablesen: Das SPARTA-Projekt ist im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen. Es handelt sich also, im rechtlich präzisen Sinn, um organisierte Interessenvertretung – nicht um zweckfreie Wissenschaft.
Souveränität als Deckwort für Hegemonie
Hier liegt der eigentliche Sprengsatz des Papiers – und der Grund, warum „Sparta 2.0“ nicht zur europäischen Einigung, sondern zu ihrem Gegenteil führen kann. Das Papier verkauft sich als Projekt europäischer Souveränität. Liest man genau, erkennt man einen Etikettenschwindel. Denn die Autoren wollen die Umsetzung ausdrücklich nicht über eine neue europäische Struktur organisieren, sondern über „belastbare Leitkoalitionen“. Und der Weg dorthin führe, so das Papier wörtlich, „zwangsläufig“ über den Einsatz der finanziellen und industriellen Ressourcen Deutschlands.
Übersetzt heißt das zweierlei. Erstens: Die langsamen, mühsamen, demokratischen Aushandlungsprozesse der Europäischen Union – Kommission, Parlament, Einstimmigkeit – sollen umgangen werden zugunsten kleiner „Koalitionen der Willigen“ unter deutscher Führung. Zweitens: Deutschland zahlt, Deutschland baut, Deutschland steuert. „Europäische Souveränität“ wird so zur Chiffre für deutsche Vorherrschaft. Nicht Brüssel entscheidet, sondern Berlin lädt ein. Das ist keine Einigung Europas. Das ist die Unterstellung Europas unter eine deutsche Kuratel.
Wer die europäische Geschichte kennt, weiß, wohin deutsche Ordnungsentwürfe „unter deutscher Führung“ geführt haben. Der Plan eines deutsch beherrschten „Mitteleuropa“ stand am Beginn des Ersten Weltkriegs. Der Entwurf eines deutsch dominierten „Großraums“ war die ökonomische Begleitmusik des Zweiten. Es ist nicht nötig, eine direkte Linie zu ziehen, um die Lehre zu erkennen: Eine deutsche Hegemonie über Europa hat noch nie Frieden gestiftet. Sie hat regelmäßig Gegenkoalitionen erzeugt. Frankreich, das seine eigene Doktrin der strategischen Autonomie pflegt, wird sich kaum unter deutsche Industrieführung stellen. Polen und die nordischen Staaten, die ihre Sicherheit weiterhin in Washington verankern, werden eine deutsche „Leitkoalition“ mit Misstrauen betrachten. Der südliche Rand der EU, der seine knappen Mittel lieber gegen soziale Verwerfungen einsetzt, wird sich übergangen fühlen.
Die paradoxe Konsequenz: Ein Programm, das Europa gegen äußere Abhängigkeit wappnen will, droht Europa von innen zu spalten. Es ersetzt die – zugegeben träge – gemeinsame Institution durch eine Hierarchie mit Berlin an der Spitze. Und es renationalisiert die europäische Verteidigung in dem Moment, in dem es vorgibt, sie zu europäisieren. Das ist die Großmachtlust, die im Wort „Sparta“ steckt: Der Hegemon, der seine Bündnispartner führt, bis sie zu Vasallen oder zu Gegnern werden.
Die lange Spur des Kieler Instituts
Es ist nicht ohne Pikanterie, dass dieser Hegemonialentwurf ausgerechnet aus Kiel kommt. Das Institut für Weltwirtschaft, 1914 gegründet, hat eine sicherheitspolitische Vorgeschichte, an die zu erinnern kein Nachtreten ist, sondern Sorgfaltspflicht. Gründungsdirektor Bernhard Harms warf sich der Kriegsbegeisterung von 1914 in die Arme und agitierte für den U-Boot-Krieg. Unter Andreas Predöhl, Institutsleiter ab 1934, betrieb das Haus offene NS-Propaganda und konzipierte einen deutsch beherrschten „europäischen Wirtschafts-Großraum“; im Verwaltungsrat saßen Vertreter von IG Farben, Bosch und Commerzbank.
Niemand sollte behaupten, „Sparta 2.0“ setze diese Tradition linear fort – das wäre ein billiger und unredlicher Kurzschluss. Aber die Erinnerung schärft den Blick für ein wiederkehrendes Muster: die enge Verschmelzung von Wissenschaft, Staat und Rüstungswirtschaft, die der unabhängigen Analyse den kritischen Abstand nimmt. Ein Institut, dessen Präsident die Aufrüstung fordert, deren ökonomische Tragbarkeit dasselbe Institut bescheinigt, ist in einer heiklen Lage. Es ist Gutachter und Interessent zugleich.
Öffentliches Geld, private Rendite
„Sparta 2.0“ ist nicht nur Sicherheitspolitik. Es ist, kaum verhüllt, Industriepolitik. Das Papier verlangt, das „schwerfällige“ staatliche Beschaffungswesen durch unbürokratische Investments in militärische Start-ups und umgerüstete Auto-, Maschinenbau- und Software-Unternehmen zu ersetzen, und es fordert, die Eintrittsbarrieren für neue Anbieter „von regulatorischen Auflagen weitgehend“ zu befreien. Vorbild ist die schnelle, wenig regulierte Drohnenproduktion der Ukraine. Konzerne wie VW, Mercedes, Siemens und die Telekom stehen, so die Berichte, bereits Gewehr bei Fuß.
Das Versprechen lautet: 500 Milliarden Euro Verteidigungsausgaben seien zugleich ein „Wachstumsschub“ mit „überproportionalen industriellen Spillover-Effekten“. Hier verschmilzt die Logik der Sicherheit mit der Logik der Rendite. Öffentliche Mittel sollen in private Unternehmen fließen, deren Eigentümer und Investoren teilweise identisch sind mit den Autoren des Papiers. Und der Ruf nach Deregulierung trifft ausgerechnet jenen Bereich – Waffen und Dual-Use-Technologie –, in dem Kontrolle nicht Bürokratie, sondern demokratische Pflicht ist.
Damit kehrt der gemerkte Satz wieder. Wenn Schularick und Ferguson die langfristige Finanzierung der Aufrüstung in Einsparungen bei Renten und Sozialversicherung verorten, dann ist die Verteilungsfrage entschieden, bevor sie gestellt wurde: Der Sozialstaat finanziert die Rüstungsrendite. Eine sozialdemokratisch geprägte Öffentlichkeit muss hier hellhörig werden. Es ist die Umkehrung dessen, wofür die Sozialdemokratie ein Jahrhundert lang gestritten hat. Und es ist – nebenbei – innenpolitischer Sprengstoff: Wer den Sozialstaat schleift, um Panzer zu bauen, befeuert genau die Entfremdung, von der die antieuropäischen und autoritären Kräfte leben. Auch so führt „Sparta“ zum Konflikt – diesmal im Innern.
Was im Wort „Sparta“ fehlt
Man kann dieses Papier nicht ernsthaft kritisieren, ohne den realen Kern anzuerkennen: Europa hat tatsächlich Fähigkeitslücken. Jahrzehnte der Unterinvestition, die Erschütterung durch den russischen Angriffskrieg und ein unsicher gewordener amerikanischer Partner unter Donald Trump sind keine Erfindung von Lobbyisten. Wer sich nicht verteidigen kann, ist nicht souverän. Das ist wahr, und es wäre billig, es zu leugnen.
Aber genau hier zeigt sich, was im Wort „Sparta“ fehlt – und was die sozialdemokratische Friedenstradition seit jeher gewusst hat. Sparta kennt nur die Antwort der Stärke: Mauern, Waffen, Autarkie, Abschreckung. Es kennt kein Wort für Diplomatie, kein Wort für Rüstungskontrolle, kein Wort für gemeinsame Sicherheit. Es war Egon Bahr, der den Satz prägte, dass Sicherheit nicht gegen den Gegner, sondern nur mit ihm zu haben ist. Es war Erhard Eppler, der den „Wettlauf mit der Zeit“ als eine Aufgabe der politischen Vernunft begriff und nicht der militärischen Eskalation. Die Palme-Kommission nannte es 1982 „Gemeinsame Sicherheit“: die Einsicht, dass im Atomzeitalter niemand allein sicher sein kann. Dieses Erbe hat den Kalten Krieg ohne Krieg beendet. „Sparta 2.0“ enthält davon keine Silbe.
Das ist nicht nur ein moralischer, sondern ein strategischer Einwand. Ein 500-Milliarden-Wettlauf, dessen Herzstück autonome Systeme, militärische KI und „Battle Management“ bilden, beschleunigt eine Dynamik, deren Gefährlichkeit Karl Hans Bläsius und ich an dieser Stelle beschrieben haben: Militärische KI entscheidet unter Unsicherheit, Vagheit und Zeitdruck; sie liefert überzeugende Ergebnisse, aber keinen überprüfbaren Begründungsweg – und je schneller die Maschinen werden, desto kürzer wird die Zeit für menschliche Kontrolle. Rüstungskontrolle aber, die Software nicht zählen und nicht verifizieren kann, läuft ins Leere. Wer in dieser Lage einseitig das Tempo erhöht, ohne zugleich an Regeln, Vertrauen und Verhandlungskanälen zu arbeiten, kauft keine Sicherheit. Er kauft Instabilität.
Bemerkenswert, dass ausgerechnet eine Stimme jenseits der Politik dies mit größter Klarheit ausgesprochen hat. In seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“ verlangt Papst Leo XIV., die Künstliche Intelligenz müsse „entwaffnet“ werden, und die Entscheidung über tödliche Gewalt dürfe nicht an automatisierte Prozesse delegiert werden, sondern müsse unter verantwortlicher menschlicher Kontrolle bleiben. Es ist exakt das Gegenteil dessen, was ein Programm verspricht, das autonome Systeme und KI-Gefechtsführung ins Zentrum stellt. Wenn ein Papst weiter denkt als ein Wirtschaftsinstitut, sollte das zu denken geben.
Die falsche Frage
„Sparta 2.0“ stellt Deutschland und Europa vor eine Wahl, die es so nicht gibt. Nicht „Abhängigkeit oder Selbstbehauptung“ ist die Frage, sondern: Soll Europas Verteidigung demokratisch und gemeinsam organisiert werden – oder hierarchisch, dereguliert und unter deutscher Führung? Soll Sicherheit ausschließlich als Abschreckung gedacht werden – oder zugleich als gemeinsame Sicherheit, die den Gegner einbezieht, statt ihn nur zu überbieten? Und soll die größte industriepolitische Weichenstellung einer Generation von denjenigen formuliert werden, die an ihr verdienen?
Europa braucht Verteidigungsfähigkeit. Es braucht sie aber als Athen – offen, bündnisfähig, demokratisch kontrolliert, eingebettet in eine Politik der Verständigung – und nicht als Sparta, das seine Nachbarn führt, bis es mit ihnen im Krieg liegt. Die fünf Autoren haben den Namen mit Bedacht gewählt. Wir sollten ihn beim Wort nehmen – und ihre Antwort ablehnen.
Quellen
Das Papier „Sparta 2.0“ und seine Herausgeber
– Kiel Institut für Weltwirtschaft: „Europäische Verteidigungsautonomie ist technologisch machbar, fiskalisch finanzierbar und politisch entscheidbar“, 6.5.2026. kielinstitut.de
– zu Fürstenberg / Schularick / Lange / Obermann / Enders: „Abhängigkeit oder Selbstbehauptung“, Wirtschaftsdienst 2025 (Volltext, EconStor). econstor.eu
– DGAP: „Advanced Technology as Europe’s Strategic Imperative“ (ursprüngliches SPARTA-Papier), 24.6.2025. dgap.org
– Deutscher Bundestag, Lobbyregister: SPARTA-Projekt (La Famiglia GmbH), 13.11.2025. lobbyregister.bundestag.de
Kritische Einordnung und Berichterstattung
– Wolfgang Michal: „Fünf Lobbyisten und ihr deutscher 500-Milliarden-Plan ‚Sparta 2.0‘“, der Freitag, 28.5.2026. freitag.de
– t-online: „Studie ‚Sparta 2.0‘: Europas Rüstung kann sich schnell von Trumps USA lösen“, 5/2026. t-online.de
– Euronews: „‚Sparta 2.0‘ – der Plan für eine unabhängige Militärmacht Europa“, 7.5.2026. de.euronews.com
Die Akteure und ihre Verflechtungen
– General Catalyst: Profil Jeannette zu Fürstenberg (Board Helsing, Mistral; IfW-Stiftungsrat). generalcatalyst.com
– news.at: „Jeannette zu Fürstenberg: Die KI-Fürstin“, 4/2026 (General Catalyst, Helsing, EU AI Champions Initiative). news.at
– Wikipedia: Thomas Enders (DGAP-Präsident; KNDS-Verwaltungsratschef seit 11/2025; Mitgründer „Monarch“). de.wikipedia.org
– DGAP: Profil Dr. Thomas Enders (Präsident seit Juni 2019). dgap.org
Kontext: Aufrüstung, KI und Friedenspolitik
– Europäische Kommission: „White Paper for European Defence – Readiness 2030 / ReArm Europe“, 18.3.2025. ec.europa.eu
– Vatican News: Zusammenfassung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“ von Papst Leo XIV. („KI muss entwaffnet werden“), 5/2026. vaticannews.va
– EWTN: „Was Papst Leo in ‚Magnifica humanitas‘ über KI und Krieg schreibt“ (menschliche Kontrolle über tödliche Gewalt), 5/2026. ewtn.de


