Pazifismus
Über den Mut der angeblich Feigen — und die Kurzsichtigkeit ihrer Ankläger
von Axel Fersen
„Feige.“ So lautet das Urteil, das man über Pazifisten oft fällt – schnell, beiläufig, als wäre damit alles gesagt. Wer die Waffe nicht in die Hand nimmt, der drücke sich: vor der Verantwortung, vor der Gefahr, vor dem Ernst des Lebens. Es ist ein bequemes Urteil. Es hat nur einen Fehler. Es stimmt nicht.
Am Abend des 31. Juli 1914 saß Jean Jaurès, der große französische Sozialist und Friedensredner, in einem Pariser Café. Drei Tage bevor die Kriegserklärungen fielen und Europa in die Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts stürzte, erschoss ihn ein junger Nationalist durch das offene Fenster. Jaurès hatte sein Leben darauf verwandt, eben diesen Krieg zu verhindern; er starb durch die Hand eines Mannes, der den Frieden für Verrat hielt. Es ist kein Einzelfall. Mahatma Gandhi wurde 1948 von einem Fanatiker erschossen, der seine Versöhnungspolitik nicht ertrug. Carl von Ossietzky, der die heimliche deutsche Wiederaufrüstung enthüllte, erhielt den Friedensnobelpreis als Häftling und starb an den Folgen nationalsozialistischer Haft. Und am Anfang dieser Linie steht ein Mann, der sich lieber ans Kreuz nageln ließ, als zurückzuschlagen.
Jean Jaurès, Bild: KI-generiert (Nemotron 3 Super)
Man betrachte diese Reihe und frage noch einmal, wer hier feige sei. Der Pazifist zieht den Hass der Nationalstolzen, der Religionsstolzen, der Standesstolzen und der Gesinnungsstolzen auf sich – und wahrt seine Haltung trotzdem. Er bezahlt mit Ausgrenzung, mit Freiheit, mitunter mit dem Leben, ehe er selbst tötet. Feigheit wäre das Gegenteil: mitzulaufen, das Gewehr zu schultern, weil alle es tun, dem Hass auszuweichen, indem man sich ihm anschließt. Gandhi, den niemand der Weichheit verdächtigen wird, hat es unmissverständlich gesagt: Gewalt sei noch immer besser als feige Tatenlosigkeit – die Gewaltfreiheit aber sei die höhere Form der Tapferkeit. Wer also den Mut hat, andere feige zu nennen, sollte zuerst hinsehen, wer im Schussfeld stand.
Der verkürzte Rahmen
Bleibt der zweite, scheinbar gewichtigere Vorwurf: Pazifisten seien naiv, sie hätten kein Schutzkonzept gegen Massenmörder. Und dann kommt, fast reflexhaft, das eine Beispiel, das alles beweisen soll: Hitler habe man nicht wegverhandeln können, Hitler sei militärisch gestoppt worden. Damit gilt der Pazifismus als erledigt.
Es lohnt, diesen Satz langsam zu lesen, denn in ihm steckt ein rhetorischer Kniff, den man beim Namen nennen sollte: die Verkürzung des Rahmens. Wer die Uhr im Jahr 1938 starten lässt, hat leichtes Spiel. Doch die entscheidenden Fehler lagen zwei Jahrzehnte früher. Der Friede von Versailles schrieb Deutschland in Artikel 231 jene Klausel zu, die als alleinige Kriegsschuld gelesen wurde, und setzte Reparationen fest, die 1921 auf 132 Milliarden Goldmark beziffert wurden – eine Summe, die viele Ökonomen schon damals für unbezahlbar hielten. Deutschland war zu den Verhandlungen nicht geladen; man legte ihm den Vertrag vor. John Maynard Keynes, britischer Delegierter der Pariser Konferenz, verließ sie unter Protest und nannte das Ergebnis später einen karthagischen Frieden – den Versuch, einen Gegner zu vernichten, statt ihn einzubinden. Er sagte die Katastrophe voraus, die daraus erwachsen werde.
Woodrow Wilson hatte mit seinen Vierzehn Punkten eine maßvollere Ordnung skizziert, und auf deren Grundlage hatte Deutschland den Waffenstillstand angenommen. Was dann unterschrieben wurde, war etwas anderes – und gerade diese Differenz nährte den Zorn, von dem die Demagogen der zwanziger Jahre lebten. Damit ist nichts beschönigt und niemand entlastet. Wer 1939 vor der Wahl stand, sich gegen einen Vernichtungskrieg zu wehren, der durfte sich wehren; selbst Albert Einstein und Bertrand Russell, beide Pazifisten, haben diese Ausnahme anerkannt. Aber die ehrliche Frage lautet nicht: „Hätte man Hitler 1939 wegverhandeln können?“ Sie lautet: „Was hat einen Hitler überhaupt möglich gemacht?“ Und darauf hat die Friedenspolitik die richtige Antwort gegeben, lange bevor der erste Schuss des Zweiten Weltkriegs fiel: Ein rachsüchtiger, demütigender Friede gebiert den nächsten Krieg. Den verkürzten Rahmen braucht, wer die Pazifisten naiv aussehen lassen will. Im langen Rahmen waren sie die Realisten.
Die vielen Gesichter des Pazifismus
Hinter dem Wort verbirgt sich ohnehin nicht eine Lehre, sondern ein ganzes Spektrum – und wer es kennt, durchschaut die Karikatur sofort. An einem Ende steht der absolute Gewaltverzicht: Leo Tolstoi, Dorothy Day, in mancher Lesart Jesus selbst. Verteidigung heißt hier nicht Zurückschlagen, sondern Standhalten, Zeugnis ablegen, den Gegner moralisch entwaffnen, statt ihn zu töten. Daneben der aktive, kämpferische Pazifismus eines Gandhi, eines Martin Luther King, eines Abdul Ghaffar Khan: kein Rückzug, sondern Streik, Boykott, ziviler Ungehorsam, Massenmobilisierung – Kampf, aber ohne zu töten. Wieder anders die spirituell-politische Gewaltfreiheit des Dalai Lama, eines Thích Nhất Hạnh, eines Desmond Tutu, die Versöhnung mit konkreter Politik verbinden.
Dann jene, die den Frieden durch Wahrheit verteidigen – Ossietzky, Romain Rolland –, indem sie Aufrüstung und Kriegspropaganda entlarven. Und schließlich die Architekten des institutionellen Friedens: Bertha von Suttner, deren Roman „Die Waffen nieder!“ eine ganze Bewegung prägte und die auf Schiedsgerichte, Abrüstung und Völkerrecht setzte; Aristide Briand, der die deutsch-französische Aussöhnung suchte; Jane Addams, die Friedensarbeit mit sozialer Gerechtigkeit verband. Am Rand des Spektrums stehen die bedingten Pazifisten – Einstein, Russell, Jaurès –, die den Krieg fast immer ablehnten, gegen einen Vernichtungswillen aber defensive Gewalt als äußerstes Übel zuließen.
Die saubere Trennlinie verläuft nicht zwischen „aktiv“ und „passiv“, sondern zwischen gewaltfreier Verteidigung und gewaltsamer Verteidigung als Ausnahme. Das ist die entscheidende Einsicht, und sie zerschlägt die gängigste Verzerrung: Pazifismus sei Wehrlosigkeit, sei Nichtstun, sei Kapitulation. Das Gegenteil trifft zu. Ein Pazifist kann höchst kämpferisch sein – er kann streiken, blockieren, verweigern, schützen, organisieren, Widerstand leisten. Er will den Aggressor stoppen, ohne dessen Logik zu übernehmen. Die stärksten Vertreter dieser Tradition wollten Gewalt verhindern; sie stritten allein über das Mittel – Leidensbereitschaft, Öffentlichkeit, Recht, Sanktionen oder, im äußersten Fall, Verteidigung. Schon das Wort selbst ist zur Waffe geworden: Wer „Pazifist“ wie ein Schimpfwort ausspricht, hat die erste Begriffsverengung bereits vollzogen.
Die Jagd auf jene, die nicht töten wollen
Was Pazifisten im Kern eint, ist eine schlichte Weigerung: die Waffe nicht in die Hand zu nehmen. Wie eine Gesellschaft mit dieser Weigerung umgeht, verrät viel über sie. Der Blick in die Gegenwart ernüchtert.
In der Ukraine wurde mit Kriegsbeginn das Recht auf Kriegsdienstverweigerung ausgesetzt. Die norwegische Organisation Forum 18 zählt rund 600 Verfahren gegen Verweigerer, dazu weit mehr gegen Deserteure; ihnen drohen jahrelange Haft oder der erneute Einsatz an der Front. Internationale Medien berichten, wie Männer aus Bussen gezerrt und auf offener Straße eingezogen werden; ein Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte schildert die Folter eines Mannes, der sich weigerte, die Uniform zu tragen. Hunderttausende sollen sich der Einberufung entzogen haben, und quer durch Europa wird über sie verhandelt wie über eine Last, die man am liebsten zurückschöbe. Wie immer man zu diesem Krieg steht – dass Menschen gejagt werden, weil sie nicht töten wollen, sollte uns nicht kalt lassen.
Auch Deutschland hat hier eine wenig ruhmreiche Geschichte. Von 1956 bis 1983 musste jeder Kriegsdienstverweigerer eine Gewissensprüfung über sich ergehen lassen, die ihren Namen kaum verdiente. Vor einem Ausschuss wurde er mit Fangfragen vorgeführt, deren bekannteste etwa so lautete: Man gehe mit seiner Freundin durch den Wald, eine Gruppe falle über sie her, und zufällig habe man eine Waffe in der Hand – was man dann tue? Wer ehrlich antwortete, er werde die Frau selbstverständlich verteidigen, war durchgefallen. Das Verfahren war nicht auf Wahrheit angelegt, sondern auf Entlarvung. Der Jurist Bruno Grundert, selbst lange Vorsitzender eines solchen Ausschusses, brachte es auf den Punkt: „Das Gewissen kann man nicht prüfen.“ 1983 wurde die Prüfung abgeschafft, auch unter dem Druck der Friedensbewegung.
Und heute? Zum 1. Januar 2026 ist das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz in Kraft getreten. Noch ist der Dienst freiwillig; doch das Gesetz sieht eine „Bedarfswehrpflicht“ vor, über die der Bundestag entscheiden kann – samt eines erwogenen Losverfahrens, eines verpflichtenden Fragebogens und der Musterung ganzer Jahrgänge ab 2027. Eine Recherche von CORRECTIV machte überdies öffentlich, dass sich Männer zwischen 17 und 45 künftig vor längeren Auslandsaufenthalten bei der Bundeswehr abmelden sollen – ein schwerer Grundrechtseingriff, der im Eiltempo der Aufrüstung beinahe unbemerkt im Gesetz gelandet wäre. Die Fangfrage von einst und der Eilbeschluss von heute teilen dieselbe Logik: Sie verengen den Rahmen, isolieren das eine Extrem, um eine ganze Haltung – oder ein ganzes Grundrecht – beiseitezuschieben.
Was wirklich Frieden schafft
Bleibt die eine große Frage: Wenn nicht durch Waffen – wodurch dann? Die Befürworter der Aufrüstung haben darauf eine alte Antwort: Si vis pacem, para bellum. Wer den Frieden wolle, müsse den Krieg rüsten. Die Geschichte sagt etwas anderes.
Sie zeigt ein Muster, das sich mit beklemmender Regelmäßigkeit wiederholt: Rüstungsspiralen entladen sich in Kriegen. Vor 1914 lieferten sich das Deutsche Reich und Großbritannien ein gewaltiges Wettrüsten zur See; das 1906 vom Stapel gelaufene Schlachtschiff „Dreadnought“ machte alle älteren Flotten über Nacht wertlos und trieb den Wettlauf erst recht an. Jede Seite rüstete „zur Verteidigung“, jede deutete die Rüstung der anderen als Drohung – das klassische Sicherheitsdilemma, an dessen Ende die Katastrophe stand. Die Militarisierung der Gesellschaft, von der Marinebegeisterung der Presse bis zu den Flottenvereinen, war das kulturelle Vorspiel, das den Krieg überhaupt erst denkbar, ja wünschbar machte. Wettrüsten ist kein Schutz vor dem Krieg. Es ist seine Generalprobe.
Dauerhaften Frieden hat dagegen stets etwas anderes geschaffen: das Gespräch und der Vertrag. Die Europäische Union ist das erfolgreichste Friedensprojekt der Geschichte – aus Erbfeinden, die einander über Jahrhunderte bekriegten, sind Partner geworden, die sich einen Krieg untereinander nicht mehr vorstellen können. Die Vereinten Nationen, die OSZE, die Diplomatie sind keine schmückenden Nebensachen, sondern die eigentlichen Werkzeuge des Friedens. In genau dieser Tradition steht der Erhard-Eppler-Kreis: in der Ostpolitik Willy Brandts und Egon Bahrs, im „Wandel durch Annäherung“ und vor allem im Konzept der Gemeinsamen Sicherheit, das die Palme-Kommission 1982 unter Bahrs maßgeblicher Mitwirkung formulierte. Ihr Kerngedanke ist von verstörender Einfachheit und bleibender Wahrheit: Sicherheit gibt es nur miteinander, nicht gegeneinander – niemand ist sicher, solange der andere sich bedroht fühlt; ein Atomkrieg ist nicht zu gewinnen und darf niemals geführt werden. Diese Prinzipien flossen in den Helsinki-Prozess und in die OSZE ein. Das ist nicht naiv. Das ist der härteste, geduldigste Realismus, den es gibt.
Und heute? Heute geht man den umgekehrten Weg. Auf dem NATO-Gipfel von Den Haag haben sich im Juni 2025 alle Mitglieder bis auf eines verpflichtet, künftig fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Verteidigung aufzuwenden – mehr als doppelt so viel wie das bisherige Ziel. Deutschland hat eigens das Grundgesetz geändert, um die Schuldenbremse für die Rüstung zu lockern; die europäischen Verteidigungsausgaben sind 2025 um ein Fünftel gestiegen. Man nennt das Sicherheit. Der Blick auf 1914 legt einen anderen Namen nahe. Der Einwand der Friedenspolitik ist nicht, Verteidigung sei nie nötig. Er lautet: Ein Wettrüsten ohne eine Architektur gemeinsamer Sicherheit ist der sicherste Weg in die nächste Katastrophe.
Wer am Ende recht behält
Kehren wir zu Jean Jaurès zurück, der drei Tage vor dem Untergang starb, weil er ihn aufhalten wollte. Der Pazifist ist nicht das Problem. Er ist derjenige, der, während alle anderen zum Gewehr greifen, die unbequemere Frage stellt – und den höheren Preis dafür zahlt, dass er sie stellt.
Man wird ihn weiter naiv nennen und feige. Doch naiv ist nicht, wer glaubt, dass aus Feinden Partner werden können; das ist die nüchterne Lehre Europas. Naiv ist, wer glaubt, das fünfzigste Wettrüsten werde anders enden als die neunundvierzig zuvor. Und feige ist nicht, wer die Waffe niederlegt und den Hass der Stolzen erträgt; feige ist, wer im Chor der Aufrüstung mitsingt, weil Schweigen bequemer ist als Widerspruch.
Wenn das nächste Mal jemand den friedenspolitisch Denkenden Feigheit oder Naivität vorwirft, dann erinnere Dich, wer im Schussfeld stand – und wer am Ende recht behielt. Die Waffe nicht in die Hand zu nehmen, ist keine Schwäche. Es ist die schwierigste Form der Stärke. Und es ist, wenn wir ehrlich auf die Geschichte blicken, die einzige, die je dauerhaften Frieden geschaffen hat.
Quellenverzeichnis
1. Jean Jaurès – Biografie und Ermordung 1914 – Encyclopædia Britannica
2. Carl von Ossietzky – Friedensnobelpreis 1935 – NobelPrize.org
3. Mahatma Gandhi über Feigheit und Tapferkeit – mkgandhi.org
4. Artikel 231 des Versailler Vertrags (Kriegsschuldklausel) – Wikipedia
5. Versailler Vertrag – Reparationen und Folgen – PolSci Institute
6. J. M. Keynes, „karthagischer Frieden“ – The Economic Consequences of the Peace – Wikipedia
7. Woodrow Wilsons Vierzehn Punkte und der Versailler Vertrag – HISTORY
8. Formen des Pazifismus; Einstein und Russell als relative Pazifisten – Internet Encyclopedia of Philosophy
9. Bertha von Suttner, „Die Waffen nieder!“ – Friedensnobelpreis 1905 – NobelPrize.org
10. Ukraine – Verfahren gegen Verweigerer und Deserteure (Connection e.V., Forum 18) – taz
11. Ukraine – Zwangsrekrutierung, UN-Bericht über Folter, Zahl der Deserteure – Euronews
12. Europaweite Hürden für Kriegsdienstverweigerer (EBCO-Jahresbericht 2025) – nd-aktuell
13. Die Gewissensprüfung in der Bundesrepublik 1956–1983 – Verfassungsblog
14. Erfahrungsbericht zur Gewissensprüfung; Bruno Grundert; Abschaffung 1983 – Berliner Zeitung
15. Bundestag beschließt das Wehrdienstmodernisierungsgesetz (Dez. 2025) – BMVg
16. Der Neue Wehrdienst – Inkrafttreten 2026, Bedarfswehrpflicht, Losverfahren, Musterung ab 2027 – BMVg
17. Grundrechtseingriff im Wehrdienstgesetz (Auslandsabmeldung) – CORRECTIV
18. Das deutsch-britische Wettrüsten zur See und die „Dreadnought“ – Imperial War Museums
19. Flottenwettrüsten und Sicherheitsdilemma vor 1914 – 1914-1918-Online Encyclopedia
20. Egon Bahr, „Wandel durch Annäherung“ und die Ostpolitik – Friedrich-Ebert-Stiftung
21. Gemeinsame Sicherheit und der Palme-Bericht 1982 – Wikipedia
22. NATO-Verpflichtung zu fünf Prozent des BIP (Gipfel Den Haag 2025) – NATO
23. Risiken des neuen NATO-Ausgabenziels; deutsche Grundgesetzänderung – SIPRI
24. Anstieg der europäischen Verteidigungsausgaben 2025 – Atlantic Council
Zum Autor:
Axel Fersen ist Politikwissenschaftler und Experte für digitale Transformation und künstliche Intelligenz. Nach dem Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz führte ihn sein Weg in die Technologiebranche. Heute lebt und arbeitet er in Barcelona. Politisch ist er seit 1984 in der SPD engagiert und Mitglied der katalanischen Schwesterpartei PSC. Er koordiniert den Erhard-Eppler-Kreis, gehört dessen Leitungskreis an, ist Vorstandsmitglied des Europa-Instituts für Sozial- und Gesundheitsforschung an der Alice Salomon Hochschule Berlin und wirkt in der Studiengruppe Technikfolgenabschätzung der Digitalisierung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) mit.


